Familienanker: Herzliche Bildung für alle ab 15+

Familienanker: Herzenssache & Stark ab 15+

 

Ich unterrichte dort, wo Kinder ganz leise werden.
 

Wo Mut fehlt. Wo ein liebevolles, pädagogisches Nein Halt gibt statt Angst zu machen. Und wo Familienfreude durch die Liebe der Eltern entsteht – nicht durch Leistungsdruck.

Hier teile ich, was in 30 Jahren wirklich getragen hat: Wie Spielzeugtiere zu treuen Begleitern in süße Träume werden. Warum die Muh-Kuh neugierig sein darf – und du auch. Warum wir uns im Advent nach Friedrich Weinreb nicht sorgen müssen. Und warum Traditionen unser Erbe sind, das Mut macht – auch bei Akne und Gruppenzwang ab 15+.

 

Herzsachen statt Leistungsdruck –
 Für Pädagogik, Sozialpädagogik und alle, die mit Kindern arbeiten                                                                                                  

Im Februar, zur Zeit des Valentinstags, und im Mai, anlässlich des Muttertags, begegnet mir oft das Symbol Herz – meist als kreative Bastelidee.

 Doch für die Kinder und Jugendlichen geht es um viel mehr: 

Herz bedeutet soziale Bindung, Eigenverantwortung und authentische Erfahrungen. 

 

In meiner Arbeit mit jungen Menschen treffe ich häufig auf solche, die sich den Anforderungen des schulischen Systems widersetzen und gelegentlich mit Aggression oder Unkooperation reagieren.

 Diese Verhaltensweisen führen oft zu einer Einordnung als „schwierig“ oder gar als „systemsprengend“. 

Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich ein vielschichtigeres Bild:

 Lernen ohne tragfähige Beziehungen ist überfordernd. Diese Kinder lehnen Lernen nicht grundsätzlich ab; sie wehren sich gegen ein System, das ihre grundlegenden Bedürfnisse nach Bewegung, Sinnhaftigkeit, Autonomie und emotionaler Sicherheit missachtet.

Aus der Entwicklungspsychologie weiß ich, dass:

Lernen in sozialen Interaktionen stattfindet,

 Motivation aus den Dingen wächst, die für uns bedeutend sind, 

körperliche Erfahrungen entscheidend für die Selbstregulation sind.

Praktische Aktivitäten wie Kochen, Backen, handwerkliche Tätigkeiten, der gezielte Umgang mit Werkzeugen und Materialien, sowie Naturerlebnisse und kreative Gestaltung fördern nicht nur Kreativität, sondern auch das Gefühl von Wirksamkeit, die Frustrationstoleranz, die Emotionsregulation und die intrinsische Motivation.

Unordnung, Chaos und Regelbrüche sind keine Störungen, sondern lebendige Elemente des Lernprozesses. 

Der zentrale Ansatz besteht darin, das Kind bzw. den Jugendlichen als ganzheitliches Individuum ernst zu nehmen.

 Manchmal ist es sinnvoller, Erfahrungsräume zu schaffen, anstatt ständig neue

 Fähigkeiten anzuhäufen!

Und das ist auch der Grund für meine Webseite und meine Beiträge auf Instagram und Pinterest: 

Dort bezeichne ich mich als Familienfreizeitfreundin,  Ich habe von meinen Schülern gelernt, wie Unterricht gestaltet sein sollte, um tatsächlich zu einem schulischen Lernen zu führen, das im Rahmen der Ausbildungspflicht für 

Jugendliche vorgesehen ist.

 

                       
Ich unterrichte dort, wo Kinder ganz leise werden                          

Viele meiner Schüler*innen kämpfen mit Angst, Depression und Traumata. Ich unterrichte dort, wo Kinder ganz leise werden.

Ich weiß, wie sich Angst anfühlt – nicht aus Büchern, sondern aus eigener Erfahrung. Lange dachte ich, ich bin damit allein.

Heute sehe ich Angst als unsichtbaren Schatten, der viele begleitet. Und ich bin überzeugt: Wenn wir Angst verstehen und ihr liebevoll begegnen, öffnet das einen Weg – für uns und für die Kinder, die wir begleiten.

Wenn Spielzeugtiere zu treuen 
Begleitern auf dem Weg in süße Träume werden!

Manchmal helfen kleine, bekannte Figuren beim Einschlafen besser als Geschichten.

 Spielzeuge wie ein Reh oder ein Hirsch können Kindern das Gefühl von Sicherheit geben und eine entspannte Schlafroutine unterstützen.

 

 Hier sind einige Tipps: 

*Habe eine regelmäßige Routine zum Schlafengehen: Immer den gleichen Ablauf, beruhigende Aktivitäten und sanftes Licht.

 *Stelle die Figuren ein paar Minuten am Bett auf, bevor dein Kind schlafen geht, damit es sich sicher fühlt.

 *Vermeide zu viele Bilder oder Reize kurz bevor es Zeit zum Schlafen ist. 

*Wenn dein Kind doch noch wach bleibt, bleibe ruhig, sprich leise und bleibe nah, ohne lange zu reden.

 *Achte auf eine angenehme Temperatur, gedämpftes Licht und eine ruhige Atmosphäre.

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"Die Muh-Kuh ist neugierig – und du?"

 Neugier ist etwas, das wir bei Tieren schnell als charmant empfinden: Die Kuh, die mit dem Kopf über den Zaun schaut. Die Katze, die alles erkundet.

Bei Kindern sehen wir Neugier meistens positiv, aber oft versuchen wir auch, sie in bestimmte Bahnen zu lenken, zu erklären oder zu bremsen. 

Doch wie ist es mit der Neugier von Erwachsenen? 

Diese wird oft negativ gesehen – als unpassend, kindisch oder als Schwäche. Aber was wäre, wenn Neugier nicht naiv oder störend wäre, sondern ein Zeichen von Lebensfreude und Offenheit? 

Man könnte Neugier als eine bewusste Haltung betrachten – eine Art, wie Kinder (und auch Jugendliche) der Welt, dem Wissen und der Wahrheit begegnen. Sie stellen Fragen, nicht weil sie nichts wissen, sondern weil sie mehr erfahren wollen. Diese Offenheit ist keine passive Eigenschaft; sie bedeutet, sich aktiv mit der Welt auseinanderzusetzen.

 Das spielerische Experimentieren mit Sprache, Bedeutung und der Welt ist vielleicht genau das, was uns Erwachsenen oft fehlt. 

Wenn wir sagen: „Wecke das Kind in dir“, meinen wir mehr als nur Nostalgie. Wir sprechen von einer Haltung, einer bewussten Entscheidung. Neugier ist keine Schwäche, sondern ein Zugang zum Leben, zum Verstehen, zum Glauben und zum Menschsein.

 

Die Kraft der Traditionen: Ein Inspirationsquelle für unser Leben

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                       Warum Traditionen wichtig sind ? 

Traditionen sind das Erbe, das wir weitergeben:

Sie geben Identität, Sicherheit und Gemeinschaft. Sie erzählen Geschichten unserer Vorfahren, geben Orientierung in unruhigen Zeiten und schaffen verbindliche Rituale, die Menschen zusammenbringen. Traditionen tragen Werte wie Respekt, Dankbarkeit und Zusammenhalt in sich und helfen uns, aus Erfahrungen zu lernen.
Warum wir Neues wagen Der Wandel ist Teil des Lebens.

 

Friedrich Weinreb, ein jüdischer Geschichtenerzähler betont mit Nachdruck, dass Traditionen als „lebendige Brücken“ fungieren – unverzichtbare Verbindungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft! 

Diese Brücken sind nicht nur Halt und Orientierung, sie schaffen einen Raum von äußerster Wichtigkeit, in dem wir Sinn und Bedeutung finden können. Traditionen sind der Schlüssel, der uns miteinander und mit etwas Größerem verbindet, das weit über unser tägliches Leben hinausgeht.

 Besonders während der Advents- und Weihnachtszeit wird die Dringlichkeit dieser tiefgreifenden Wirkung deutlich: Rituale wie das Anzünden der Kerzen am Adventskranz oder das gemeinsame Feiern von Weihnachten sind unerlässlich, um Ruhe, Gemeinschaft und Geborgenheit zu fördern. Sie fordern uns auf, innezuhalten, Dankbarkeit zu empfinden und Licht in die dunkle Zeit zu tragen!


Der Geschichtenerzähler erinnert uns unmissverständlich daran, dass Rituale weit mehr sind als bloße Gewohnheiten; sie sind wertvolle Wege, um das Wesentliche im Leben sofort neu zu entdecken!                     

 

    Advent-  
Warum wir uns nicht sorgen müssen!
Gedanken von Friedrich Weinreb (von Vorträgen)

 

Der Advent erzählt von der Erwartung des Lichts 
Alles Neue beginnt im Dunkeln.


Ein Kind wächst im verborgenen Raum der Mutter. Eine Knospe reift im Winter. Und auch in uns entstehen Hoffnung, Kraft und Klarheit oft genau dann, wenn wir keinen Ausweg sehen.
Darum müssen wir uns – und unsere Kinder – nicht fürchten, wenn Zeiten dunkel erscheinen. 

Die Dunkelheit ist nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas, das sich noch entwickelt. Sie trägt das kommende Licht bereits in sich.
Advent erinnert uns daran:
Wir leben in einer Welt, in der das Licht immer wieder geboren wird.
Auch dann, wenn wir es noch nicht sehen können.
So dürfen wir mit Vertrauen weitergehen –
weil das Licht bereits unterwegs ist.

 

Wie kann man das erklären – auch Kindern?

„Wenn du eine Kerze anzündest, wann sieht man ihr Licht am stärksten – am Tag oder in der Nacht?“
Natürlich: in der Nacht.
Dann sagen:
„Genauso ist es im Leben.
Wenn es dunkel oder schwierig wird, dann ist das der Moment, in dem neues Licht kommt.
So hat Gott die Welt gemacht:
Erst war alles dunkel – dann kam das Licht.
Deshalb musst du keine Angst haben, wenn es dunkel wird.
Es bedeutet nur, dass das Licht gleich erscheint.“

 

Mangel an Mut macht uns und unsere Kinder eng und  krank!

Der Einfluss von Angst und Stress auf unser Leben sowie das unserer Kinder

Wir leben in einer Welt, die zunehmend von Angst geprägt ist. Ängste sind allgegenwärtig – manchmal leise und schleichend, manchmal laut und überwältigend. Sie begegnen uns in der Kindheit, begleiten uns ins Erwachsenenalter und hinterlassen Spuren in Körper und Seele.


Kinder haben Angst


Oft beginnt es früh: Angst vor den eigenen Eltern, vor Streit, vor Liebesentzug oder Strafe. Angst vor Geschwistern, vor Ausgrenzung durch Freunde, vor Fremden oder davor, nicht zu genügen. 

Sie fürchten sich vor der Schule, vor Prüfungen, vor dem Alleinsein – und manchmal sogar vor dem Einschlafen.
 

Erwachsene haben Angst

 

Angst verschwindet nicht mit dem Erwachsenwerden – sie verändert nur ihr Gesicht.
Die kindliche Furcht vor Monstern unter dem Bett weicht der Sorge um den Arbeitsplatz, der Angst vor Konflikten in Partnerschaft oder Familie, vor Krankheit, Einsamkeit oder dem Tod. Viele Menschen fürchten die Zukunft, Umweltkatastrophen, gesellschaftliche Umbrüche – oder einfach nur den nächsten Tag.
Diese Ängste begleiten uns oft dauerhaft – mal laut, mal leise, aber selten ganz verschwunden.
 

Was wäre das Schlimmste, das passieren könnte? Vielleicht der Tod.


Und doch gehen wir alle unterschiedlich damit um: 

Wer an Gott glaubt, hofft auf ein Leben nach dem Tod – auf den „Himmel“.

 Andere glauben an Wiedergeburt, an einen neuen Anfang. Manche sehen den Tod als das Ende von allem – als Rückkehr in einen Zustand, den wir schon einmal erlebt haben: das Nichts vor unserer Geburt, an das wir uns ebenfalls nicht erinnern.


Unabhängig von unserem Glauben oder Weltbild bleibt die Angst ein Teil unseres Lebens.

 Entscheidend ist, wie wir lernen, mit ihr umzugehen.

 

Was passiert bei Angst in unserem Körper?


Wenn wir Angst empfinden, reagiert unser Körper sofort – auch wenn wir das nicht immer bewusst wahrnehmen.

 Ein sogenannter Stressor, also ein auslösendes Ereignis oder eine belastende Situation, aktiviert unser zentrales Nervensystem.

 Das Gehirn leitet diese Information an den Hypothalamus weiter – dem übergeordneten Steuerzentrum unseres vegetativen Nervensystems.
Der Hypothalamus aktiviert daraufhin den Sympathikus, der Teil unseres Nervensystems, der für die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion zuständig ist. Diese Reaktion sorgt dafür, dass wir auch in bedrohlichen Situationen schnell und funktionstüchtig bleiben – automatisch und ohne bewusstes Zutun.
Dabei werden Stresshormone wie Noradrenalin (Norepinephrin) ausgeschüttet. Dieses Hormon verstärkt die Alarmbereitschaft des Körpers und fördert die Freisetzung von Adrenalin, das u. a. den Herzschlag beschleunigt, die Atmung erhöht und den Körper in einen Zustand höchster Anspannung versetzt.


Doch was kurzfristig überlebenswichtig ist, kann auf Dauer krank machen: 

 

Chronische Angst, anhaltender Stress und Sorgen führen dazu, dass ständig Noradrenalin ausgeschüttet wird – und das hat Folgen.

 Der Körper bleibt im Dauerstress, das Immunsystem wird geschwächt. Dieser Prozess geschieht still und unbemerkt – und doch ist er oft der Anfang einer Vielzahl körperlicher und seelischer Erkrankungen.

 

 

 

 

 

Das pädagogische "Nein!"

Grenzen festlegen für die optimale Entwicklung unserer Kinder                                    

In der Erziehung ist es manchmal nötig, klare Grenzen zu setzen – auch wenn es schwerfällt. Ein „Nein“ bleibt ein „Nein“, auch wenn es unangenehm ist oder das Kind traurig macht. Oft ist es besser, nicht lange zu erklären, sondern die Entscheidung klar durchzusetzen. Wenn zum Beispiel ein Kind im Supermarkt weint, weil es ein Eis will, ist es wichtig, ruhig und bestimmt zu bleiben und das Verhalten zu stoppen. Das bedeutet nicht, dass man das Kind bestrafen möchte, sondern dass man ihm Sicherheit gibt. Durch das Setzen von festen Grenzen lernt das Kind, mit Frustrationen umzugehen. Es gewöhnt sich daran, dass nicht immer alles nach seinen Wünschen geht, und entwickelt Geduld. Es wird auch besser darin, Kritik zu akzeptieren. Außerdem schützt es die Kinder davor, überfordert zu werden oder falsche Erwartungen zu haben. Wir müssen den Kindern zeigen, wo die Grenzen des „Haben-Wollens“ sind. Sie sollen verstehen, dass sie nicht alles bekommen können, was sie möchten. Diese Erfahrung ist wichtig für ihre Entwicklung zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Erwachsenen. Ein klares „Nein“ ist also ein wichtiger Teil der Erziehung – für das Wohl der Kinder heute und für ihre Zukunft.

„Erlerne, wie du die ungesunden Wünsche deiner Kinder mit Leichtigkeit umleiten kannst!“

Unrealistische und ungesunde „Haben-Wollen“-Wünsche können mit Leichtigkeit und Überzeugung umgeleitet werden, indem man dem Kind einen Wunsch erfüllt, den es noch nicht einmal geäußert hat! Indem wir proaktiv handeln und auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen, eröffnen wir neue Perspektiven und stärken seine Wertschätzung für die gebotenen Möglichkeiten. So schaffen wir ein Umfeld, das nicht nur wünschenswerte Ergebnisse erzielt, sondern auch das Selbstbewusstsein des Kindes fördert.

Zaubere aus „Nein“ ein „Juhu“ mit dem kunterbunten Holz-Eisladen von Melissa & Dough! 🍦
 

Ein tolles Beispiel, um den Wunsch nach „gefühlt 100 Eis“ spielerisch zu kanalisieren, ist ein wunderbares Spielzeug von Melissa & Dough, das ich entdeckt habe! Mit diesem süßen Spielzeug habe ich schon einige knifflige Situationen gemeistert, indem wir einfach ein „Eissalon“-Spiel ins Leben gerufen haben. Für das Kind war das definitiv viel spannender, als immer wieder nach einem weiteren Eis zu greifen.Außerdem eignet sich dieses Spielzeug prima, um Schulkindern spielerisch das Bezahlen mit Wechselgeld beizubringen oder sie beim Üben von Verkaufsdialogen auf Englisch zu unterstützen.

 

 

 Hier ist der  Link zu dem Eiscounter-Spielzeug von Melissa & Dough

 

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Ich bekomme zwar eine kleine Provision, aber ich verspreche dir, dass sowohl du als auch dein (e) Kind (er) doppelten Spaß damit haben werden! 

 

 

 

 

 

Familienfreude: Gemeinsam stark und voller Liebe!

Weißt du, was das Wort "Liebe" ursprünglich bedeutet? Es hat seine Wurzeln in einer sehr tiefen  Verbindung und ist etwas was man gar nicht versteht!

"Liebe"

Die Essenzen der Liebe und wie DU sie unbewusst er-lebst.

Du  lächelst, dein Kind erstrahlt. Ist dies für dich das Glück? 

Bedeutet es, Freude zu schenken, dass Glück erlebbar wird? 

Der Ursprung des Wortes „Liebe“ impliziert: „Gib! Nimm! Hier hast du!“ Beziehungen sind zwar gemäß den menschlichen Absichten nachvollziehbar, jedoch bleibt die Liebe unberechenbar. 

Liebe bedeutet, sich zu schenken, sich aufzuopfern und sich hinzugeben.

Wir und unsere Kinder wachsen manchmal in einer Welt auf, in der die Liebe nicht immer so strahlend und rein erscheint, wie wir es uns wünschen. Oft erleben wir Formen der Liebe, die eher egoistisch oder sogar schwierig sind.  Während wir versuchen, alles durch unser Nachdenken und unsere Planung im Griff zu haben, kommt die Liebe genau dann um die Ecke und überrascht uns auf wundersame Weise. Manchmal fühlt es sich so an, als würde sie wie ein Puzzle auseinanderfallen, wenn wir versuchen, sie in eine klare Formel zu packen. 

 

Dein Engagement, dein unermüdliches Bemühen – sei es als Mama, Papa oder als alleinerziehender Elternteil – zeigt doch genau das wunderbare Geheimnis der Liebe in all ihren Facetten. Das ist etwas Gutes und Wahres!

Die "Welt" kennt die
Beweggründe der Liebe nicht!

Die Welt würde ohne die Liebe nicht bestehen; sie schätzt jedoch nicht die Beweggründe der Liebe (Friedrich Weinreb).

Kennst du das Prinzip Liebe?

Wir und unsere Kinder werden oftmals aus egoistischen, narzisstischen oder gar schädlichen Formen der Liebe geboren. Während wir versuchen, das Leben durch Denken und Planung zu bewältigen, bleibt die Liebe unvorhersehbar und überrascht uns. Sie zerfällt, sobald wir versuchen, sie zu berechnen. Dein sich selbst Hingeben, dein sich Aufopfern, insbesondere als alleinerziehender Elternteil, widerspiegelt das Prinzip der Liebe.

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